Mich interessiert nicht nur, was KI beantworten kann, sondern was sich mit ihr tatsächlich umsetzen lässt.
Als ich angefangen habe, KI intensiver zu nutzen, ging es zunächst um einzelne Aufgaben: eine Frage stellen, einen Text überarbeiten, Informationen strukturieren oder bei einem technischen Problem helfen lassen.
Doch irgendwann wurde daraus etwas anderes.
Ich begann, mit KI nicht mehr nur einzelne Aufgaben zu erledigen, sondern ganze Projekte umzusetzen.
Der Range-Trainer ist dafür ein gutes Beispiel. Ich wusste ziemlich genau, was ich zum Lernen brauchte. Programmieren konnte ich die Anwendung selbst nicht. Mit KI konnte ich meine Idee trotzdem Schritt für Schritt in eine funktionierende Anwendung verwandeln.
Plötzlich war nicht mehr entscheidend, ob ich selbst jede dafür notwendige Fähigkeit beherrsche – sondern ob ich ein Ziel klar genug beschreiben, Ergebnisse beurteilen und die nächsten Entscheidungen treffen kann.
Aus einem Chat wurden mehrere Spezialisten
Mit zunehmender Größe meiner Projekte entstand allerdings ein neues Problem.
Ein einzelner KI-Chat sollte sich irgendwann gleichzeitig an technische Entscheidungen, Inhalte, frühere Überlegungen, offene Aufgaben und meine persönlichen Ziele erinnern.
Das funktionierte immer schlechter.
Also begann ich, die Arbeit aufzuteilen.
Heute arbeite ich mit mehreren spezialisierten KI-Arbeitsbereichen. Einer kümmert sich beispielsweise um Technik, ein anderer um Bitcoin, einer um Poker und den Range-Trainer, ein weiterer um Vermarktung und wirtschaftliche Fragen.
Und darüber gibt es einen Dirigenten, der das Gesamtbild im Blick behalten soll.
Daraus entstand der Name:
KI-Orchester
Die einzelnen Instrumente haben unterschiedliche Aufgaben und Perspektiven. Sie können einander Ergebnisse übergeben und sich gegenseitig zuarbeiten.
Dirigent bin dabei aber nicht die KI – sondern am Ende immer noch ich.
Denn Ziele, Prioritäten und Entscheidungen möchte ich nicht an künstliche Intelligenz delegieren.
KI als Werkzeug – nicht als Autopilot
Genau das ist für mich inzwischen einer der spannendsten Aspekte künstlicher Intelligenz.
Ich muss nicht mehr alles selbst können, um etwas selbst gestalten zu können.
Gleichzeitig wird dadurch eine andere Fähigkeit wichtiger: beurteilen zu können, was ich eigentlich erreichen möchte, welcher Vorschlag sinnvoll ist und wann eine KI schlicht falschliegt.
Deshalb versuche ich auch in meinem KI-Orchester, Verantwortung nicht mit Bequemlichkeit zu verwechseln.
KI darf recherchieren, programmieren, strukturieren, widersprechen und Vorschläge machen.
Aber sie sollte mir nicht die Entscheidung darüber abnehmen, wohin ich eigentlich möchte.
Mich interessiert nicht nur, was KI beantworten kann, sondern was sich mit ihr tatsächlich umsetzen lässt.
Als ich angefangen habe, KI intensiver zu nutzen, ging es zunächst um einzelne Aufgaben: eine Frage stellen, einen Text überarbeiten, Informationen strukturieren oder bei einem technischen Problem helfen lassen.
Doch irgendwann wurde daraus etwas anderes.
Ich begann, mit KI nicht mehr nur einzelne Aufgaben zu erledigen, sondern ganze Projekte umzusetzen.
Der Range-Trainer ist dafür ein gutes Beispiel. Ich wusste ziemlich genau, was ich zum Lernen brauchte. Programmieren konnte ich die Anwendung selbst nicht. Mit KI konnte ich meine Idee trotzdem Schritt für Schritt in eine funktionierende Anwendung verwandeln.
Aus einem Chat wurden mehrere Spezialisten
Mit zunehmender Größe meiner Projekte entstand allerdings ein neues Problem.
Ein einzelner KI-Chat sollte sich irgendwann gleichzeitig an technische Entscheidungen, Inhalte, frühere Überlegungen, offene Aufgaben und meine persönlichen Ziele erinnern.
Das funktionierte immer schlechter.
Also begann ich, die Arbeit aufzuteilen.
Heute arbeite ich mit mehreren spezialisierten KI-Arbeitsbereichen. Jeder davon hat eine klare Aufgabe und beschäftigt sich mit seinem eigenen Fachgebiet.
Und darüber gibt es einen Dirigenten, der das Gesamtbild zusammenhält und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen koordiniert.
Daraus entwickelte sich::

Was daraus bereits entstanden ist
Das KI-Orchester ist für mich kein theoretisches Konzept. Einige meiner Projekte wären ohne diese Art der Zusammenarbeit mit KI so für mich kaum umsetzbar gewesen.
Was daraus inzwischen entstanden ist, zeige ich auf meiner Projektseite.
Lust auf ein Gespräch?
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Dann schreiben Sie mir sehr gerne.