Über mich

Menschen und Technik ziehen sich schon ziemlich lange durch mein Leben.

Auf den ersten Blick sind das vielleicht zwei sehr unterschiedliche Dinge. Für mich gehören sie aber erstaunlich gut zusammen.

Menschen haben meinen beruflichen Weg geprägt. Technik hat mich schon als Jugendlicher fasziniert. Und heute merke ich immer wieder, dass mich bei beidem eine ähnliche Frage antreibt:

Wie kann etwas so eingesetzt werden, dass es Menschen tatsächlich weiterhilft?

Beruflich sind Menschen lange der Mittelpunkt meines Lebens.

Rund 25 Jahre habe ich im Rettungsdienst gearbeitet. Ich mochte diese Arbeit – den direkten Kontakt mit Menschen, Verantwortung zu übernehmen und in Situationen zu helfen, in denen es wirklich darauf ankommt.

Mein Weg führte später aus persönlichen Gründen in eine andere Richtung. Geblieben ist aber etwas, das sich bis heute durchzieht: Ich arbeite gerne mit Menschen und ich helfe gerne dabei, Lösungen zu finden.

Heute arbeite ich in der ambulanten Pflege. Auch dort schätze ich vor allem den direkten Kontakt zu Menschen.


Ich in einem Pub in Irland

Beruflich führte mein Weg zwar nicht in die IT, mein Interesse an Technik war aber schon früh da.

Als Jugendlicher habe ich meine eigenen PCs gebaut. Auch später – etwa beim Hausbau – haben mich neue technische Möglichkeiten und die Frage interessiert, wie man Dinge sinnvoller lösen kann.

Neu ist deshalb nicht meine Begeisterung für Technik.

Neu ist, was ich heute mit ihr selbst umsetzen kann.

Vor allem künstliche Intelligenz hat diese Grenze in den letzten Jahren enorm verschoben.

Technik gibt mir heute Möglichkeiten, einer Sache nachzugehen, die mich schon immer angetrieben hat: Neues zu entdecken und zu lernen.

Wenn mich ein Thema interessiert, möchte ich meistens nicht nur ein bisschen darüber wissen. Ich möchte verstehen, wie es funktioniert, Zusammenhänge erkennen und mein Wissen Schritt für Schritt vertiefen und erweitern.

Durch die Möglichkeiten, die mir heute zur Verfügung stehen – besonders durch künstliche Intelligenz – kann ich dabei viel weiter gehen als früher. Ich kann recherchieren, ausprobieren, eigene Ideen umsetzen und mich auch in Themen einarbeiten, für die mir zunächst das Fachwissen fehlt.

Aber für mich wird Wissen noch interessanter, wenn ich es nicht nur für mich behalte.

Ich erkläre gerne, tausche Gedanken aus und teile das, was ich gelernt oder selbst ausprobiert habe. Und manchmal entsteht daraus etwas, das andere ebenfalls nutzen, verstehen oder gemeinsam mit mir weiterentwickeln können.

Neues zu entdecken, Dinge zu verstehen und das Gelernte mit anderen zu teilen – genau da treffen sich für mich zwei Dinge, die sich durch mein Leben ziehen: mein Interesse an Menschen und meine Neugier auf Technik.


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