Viele meiner Projekte beginnen nicht mit einer Geschäftsidee, sondern mit einer Frage oder einem konkreten Problem, für das ich eine bessere Lösung suche.
Manches davon bleibt ein persönliches Projekt. Anderes entwickelt sich weiter – und vielleicht entsteht daraus etwas, das auch für andere nützlich ist.
Range-Trainer
Der Range-Trainer entstand aus einem ganz eigenen Problem: Beim Pokern wollte ich Preflop-Ranges nicht nur anschauen, sondern sie aktiv trainieren. Eine passende Lösung dafür hatte ich nicht – also begann ich, mir selbst eine zu bauen.
Inzwischen ist daraus eine funktionierende Trainingsanwendung geworden. Ich kann verschiedene Spielsituationen gezielt üben, bekomme unmittelbar Rückmeldung zu meinen Entscheidungen und kann auch Hände mit gemischten Aktionsfrequenzen trainieren.
Programmieren konnte ich diese Anwendung selbst nicht. Mit KI konnte ich meine Vorstellungen trotzdem Schritt für Schritt umsetzen – von der ersten Idee bis zu einer Anwendung, die ich heute tatsächlich zum Trainieren nutze.
LearnHub
LearnHub begann mit einer ganz konkreten Idee: Ich wollte eine Lernumgebung schaffen, die meinen Sohn während seiner Ausbildung unterstützen kann – nicht als Sammlung von Lernmaterialien, sondern als ein Ort, an dem Lernen strukturiert, begleitet und an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden kann.
Aus dieser Idee ist inzwischen eine eigene Lernplattform entstanden. Sie soll Lerninhalte nicht einfach nur bereitstellen, sondern dabei helfen, Wissen Schritt für Schritt aufzubauen, den eigenen Lernstand im Blick zu behalten und gezielt dort weiterzumachen, wo Unterstützung gebraucht wird.
Auch LearnHub ist ein Beispiel dafür, wie aus einer Idee ein echtes Projekt wird, obwohl mir nicht alle dafür nötigen Fähigkeiten selbst zur Verfügung stehen. Mit KI konnte ich Anforderungen entwickeln, Lösungen ausprobieren und die Plattform Schritt für Schritt weiterbauen.
KI-Orchester
Das KI-Orchester entstand, als meine Projekte größer und die Aufgaben vielfältiger wurden. Mir ist bewusst, dass alles davon auch in einem einzigen KI-Chat möglich wäre. Für mich wurde es aber zunehmend schwieriger, dabei selbst den Überblick über Themen, Entscheidungen und offene Aufgaben zu behalten. Deshalb begann ich, die Arbeit auf verschiedene Spezialisten aufzuteilen – mit einem Dirigenten, der das Gesamtbild im Blick behält.
Mitgliederverwaltung
Die Mitgliederverwaltung entstand aus einem sehr praktischen Bedarf: Informationen über Mitglieder, Ansprechpartner und Strukturen sollten übersichtlich an einem Ort zusammengeführt und im Alltag einfach nutzbar sein. Aus dieser Anforderung entwickelte sich Schritt für Schritt eine eigene Anwendung.
Inzwischen lassen sich Mitglieder und Ansprechpartner strukturiert verwalten und nach verschiedenen Kriterien filtern. Dabei können auch hierarchische Strukturen abgebildet werden, sodass die Anwendung nicht nur einzelne Kontakte, sondern auch deren organisatorische Zusammenhänge sichtbar macht.
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